Wer von euch war schon in Frankfurt am Hauptbahnhof und hat dort den Haupteingang durchlaufen? Euch allen ist beim Rausgehen ein Stück Heimat entgegengekommen, denn in großen Lettern war das Logo der staatlichen Fluggesellschaft der islamischen Republik Iran an der Fassade eines naheliegenden Gebäudes angebracht und für jedermann zu bewundern gewesen. An einem zentralen Knotenpunkt Frankfurts hat sich irgendwie das Büro dieser mit Sanktionen bis an die Treibstofftanks überladenen Fluggesellschaft ihren Weg gebahnt, aber natürlich nur, weil der Kauf der Räumlichkeiten vor der islamischen Revolution von statten ging. Heute würde man ihr nicht einmal mehr eine Thunfisch-Dose anbieten, falls sie Interesse daran zeigen würde.
Aber warum spreche ich eigentlich in der Vergangenheitsform? Wie so oft überquerte ich vor einigen Monaten das Haupttor des Bahnhofs. Voller Vorfreude blickte ich in Richtung Iran-Air Gebäude, um hier in der Einsamkeit einige Erinnerungen an die Heimat auffrischen zu können. Allein schon beim Namen Iran-Air kommen einem viele Erinnerungen hoch, zu aller erst kommt da einem natürlich der Abschuss einer seiner Maschinen (Airbus A300) durch den US-Flugzeugträger USS-Vinceness vom 03. Juli 1988 ins Gedächtnis, wo es zum Tod von 291 Zivilisten gekommen ist. Möge Gott ihre Gräber in der Zwischenwelt erhellen, in dieser Welt haben sie keine.
Zugegeben, eine sehr traurige Erinnerung, aber auch ein immerwährender Weckruf für uns, mit wem wir es alles zu tun haben und was ein Obama mit ‘Yes, we can’ so alles meinen könnte.
Bei der Marke Iran-Air denkt man auch gleich an die Oldtimer-Flugzeugflotte, geschuldet den Sanktionen. Aber das ist eben das, was Heimat ausmacht, denn das Gefühl setzt bei mir nicht erst ein, wenn ich am Imam-Chomeini-(r.) Flughafen lande und mir der typische ‘Teheran-Geruch’ entgegen kommt, sondern bereits wenn ich dieselben Flugzeuge betrete, wie es schon meine Eltern taten, als sie noch jung waren. Ein Hauch der 70er und der 60er weht durch das Bord und die Kabine der Maschinen, das ist aber eben meine Heimat, so wie ich sie liebe. Und so komisch dies jetzt in Anbetracht der enormen Instandhaltungs- und Wartungskosten, dem hohen Kerosinverbrauch oder des Sicherheitsrisikos klingen mag, aber diese Sanktionen haben aus wirtschaftlicher Sicht auch ihr Gutes für die Fluggesellschaft. Sie ist nämlich die einzige auf diesem Planeten, die über eine so alte Flotte verfügt und es gibt tatsächlich nicht wenige Luftfahrtfans, die nur aufgrund ihrer Oldtimer-Flugzeuge mit der Iran-Air fliegen, der Nostalgie und dem Flair wegen.
Aber natürlich ist diese Situation für keinen befriedigend, außer den Zionisten natürlich. Die Sanktionen sind mittlerweile so halsabschneiderisch, dass jede private Fluggesellschaft schon locker 100 Mal in Konkurs gegangen wäre. Iran-Air darf nämlich mittlerweile auch nicht mehr von westlichen Unternehmen betankt werden, sodass man u.a. 9 Stunden benötigt, um von Frankfurt nach Teheran zu kommen, obwohl 4 ausreichen würden, wenn man nicht um die halbe Welt fliegen müsste, um endlich betankt zu werden. Aber auch das steigert nur die Vorfreude auf eine Reise in die gute alte Heimat, islamische Republik Iran.
Was aber wirklich schmerzhaft für mich war, um wieder zurück zur eigentlichen Geschichte zu kommen, war der Augenblick, als ich vom Hauptbahnhof kommend, meinen obligatorischen Blick hin zum Iran-Air Gebäude machte. Aber ich kam, sah nicht, und verlor. Richtig, denn das wunderschöne Iran-Air Emblem war nicht mehr da. Ich war wie versteinert, sicherheitshalber analysierte ich noch einmal die gesamte Umgebung, vielleicht habe ich mich ja am Gebäude verguckt, aber nein, tatsächlich wurde plötzlich ein Stück Iran aus Frankfurt und aus meinem Herzen herausgerissen.
Mein ganzer Tag war betrübt und ich spielte die ganzen Szenarien im Kopf durch, wieso es nun nicht mehr vorhanden ist. Eine Hoffnung hatte sich da herauskristallisiert, dass sie es vielleicht austauschen würden, um es zu reparieren, doch es war nur ein vorgeschobener Gedanke, um den Schmerz und die Ohnmacht zu unterdrücken.
Das Thema ließ mir keine Ruhe und so besuchte ich wenige Tage später das islamische Zentrum Frankfurt im Stadtteil Hausen, um u.a. Näheres zu erfahren. Schließlich sagte dort ein Angestellter der Fluggesellschaft, dass sie es abhängen mussten, weil unter den neusten Sanktionen der Iran-Air nicht mehr erlaubt ist zu werben und darunter würde auch das große Logo fallen.
Nun herrschte endlich Klarheit darüber, warum ich kam, nichts sah und verlor. Was ich verloren habe war mein Glaube, dass dieses Land wenigstens ein wenig unabhängig von den Zionisten agieren könnte, wenigstens selbst entscheiden könnte, für was auf seinen eigenen Straßen und Städten Werbung geschaltet wird. Was ich verloren habe, war mein Glaube an einen deutschen Rechtsstaat, der das Recht jedes Einzelnen unabhängig von äußerem Druck schützt.
Die harte Realität wurde mir aber ins Gesicht geschlagen, für Iran-Air gilt kein Recht und auch für seine Passagiere nicht. Wen kümmert’s schon, wenn Maschinen abstürzen, weil die islamische Republik daran gehindert wird, Ersatzteile oder neue Flugzeuge zu beschaffen? Wen kümmert’s schon, dass die Passagiere auf das übelste schikaniert werden, indem sie eine halbe Weltreise über sich ergehen lassen müssen, wenn sie Iran bereisen möchten? Sicherlich nicht die zionistischen Erpresser dieses Staates.
Die Bundesrepublik Deutschland wird nicht von Menschen regiert, die im Interesse des Landes herrschen, sondern von zionistischen Verwaltern, die uns Deutsche wie eine Orange ausbluten lässt, um seine eigene illegitime Existenz im besetzten Palästina fortsetzen zu können.
Ich stellte spätestens zu diesem Augenblick fest: Helfe Deutschland! Ein Land in Fesseln!
Mahdi Kazemi




#1 von Mahdi Kazemi am 31. Oktober 2011 - 11:47
As-salaamu aleikum,
mit der grenzenlosen Barmherzigkeit unseres Schöpfers ist es Gott sei Dank gelungen, dass der Iran-Air Pilot einer seiner Boing 727 das Flugzeug ohne Bugfahrwerk sicher gelandet hat:
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=KZ3cHPxsi2k?rel=0&w=640&h=360
Möge Gott ihn segnen und schützen.
ya Ali
wa salaam aleikum wa rahmatullah
#2 von fatimaoezoguz am 31. Oktober 2011 - 13:15
Salam
außerdem seht diese Sanktionen mal positiv: Dadurch wird Iran immer selbständiger und bald seine eigenen Flugzeuge bauen, inshaallah.
Korea und China freuen sich, wenn sie die Technik dafür liefern d ürfen
wa salam
#3 von uhupardo am 31. Oktober 2011 - 17:11
Wenigstens im Titel würde ich dann schon den korrekten Imperativ empfehlen: “Hilf Deutschland”
#4 von meryemdeutschemuslima am 31. Oktober 2011 - 17:52
Salam aleikum,
ja, die Sanktionen bringen Iran überwiegend Fortschritt und wenn sie schon Weltraumraketen bauen können, dann werden sie das mit den Flugzeugen erst recht hinbekommen (ich glaub allerdings, dass die Flugzeuge wichtiger wären als die Raketen, aber ich bin ja keine Iranerin). Dass die Piloten anscheinend besonders krisengeschult sind, hat man ja bei dieser Glanzleistung gesehen. Aber es wäre schön schöner, wenn die Flugzeuge sicherer würden, inschallah.
#5 von fatimaoezoguz am 1. November 2011 - 08:59
Salam meryem
die Rakten braucht Iran deswegen, weil es von allen Seiten bedroht wird. Keine Atomraketen, aber dennoch leistungsfähige Waffen. Was mit schwachen Ländern passiert, zeigt anschaulich Afghanistan, Irak, und kürzlich erst Libyen. Die Nato überfällt nämlilch nur schwache Länder, die auch noch eine geringe Bevölkerungszahl haben. Bei Iran wagen sie es nicht, weil der militärisch hochgerüstet ist und auch über eine zahlreiche opferbereite Bevölkerung verfügt.
Manche Linke wie z.B: Jürgen Elsässer empfehlen gar “Brutalität und eigene Atomwaffen” , soweit würde ich nicht gehen, da wir als Muslime uns an die Maßstäbe unserer Religion halten müssen, und Atomwaffen sind haram.
wa salam
#6 von Mahdi Kazemi am 31. Oktober 2011 - 23:27
@ uhupardo
Friede sei mit Ihnen,
vielen Dank für die freundliche Aufmerksamkeit, vielleicht sollte ich von nun an die Texte erst Ihnen zur Kontrolle schicken, bevor sie veröffentlicht werden.
Nochmals herzlichen Dank.
Möge der Frieden und die Gnade Gottes mit Ihnen sein.
@ verehrte Schwester meryemdeutschemuslima
As-salaamu aleikum,
man muss nicht iranisch sein, um iranisch zu sein
, die islamische Republik Iran ist die Heimat aller Diener Gottes, unabhängig von Sprache, Herkunft und Ethnie. Imam Khamenei hat erst letzte Woche diesbezüglich alles noch einmal klar gestellt, insha allah wird ein kurzer Teil von seiner wunderschönen Rede ins Deutsche übersetzt werden.
ya Ali
wa salaam aleikum wa rahmatullah
@ verehrte Schwester fatimaoezoguz,
As-salaamu aleikum,
ja, in der Tat wird jeden Tag alhamdulillah alles besser und die Entwicklung schreitet trotz aller Hürden unaufhörlich voran. Mit Allahs Erlaubnis wird sie sich in Zukunft insha allah noch viel weiter steigern.
Mit der Ukraine wird bereits der Iran-140 produziert und es wurde kürzlich ein Vertrag zur Produktion der Iran-148 unterzeichnet. So Gott will sind das die ersten Schritte hin zu einer vollkommen autarken Luftfahrtindustrie.
wa salaam aleikum wa rahmatullah
#7 von fatimaoezoguz am 1. November 2011 - 09:00
@ M.Kazemi: Der Einwand von uhupardo ist berechtigt, ich würde es editieren. Gutes Deutsch ist wichtig.
#8 von Huseyin am 1. November 2011 - 11:38
Salam,
@Mahdi:
Zu deinem letzten Absatz: Es stellt sich doch die Frage, WARUM die deutsche Gesellschaft mehrheitlich damit kaum ein Problem zu haben scheint, dass in immer offensichtlicherer Weise deutsche Interessen missachtet werden, zu Gunsten der Imperialinteressen der USA und jeglichen Interessen Israels. Ich behaupte, dass die allermeisten Deutschen keine wesentliche kritische Ansicht dazu haben, die über ein “so ist halt die Politik” hinausgeht.
Als Gründe kann man dann vielleicht den Würgegriff der Medienpropaganda, einhergehend mit allgemeinem Desinteresse und geistiger Verwahrlosung im gesellschaftlichen Stil anführen.
Bei aller Verachtung der deutschen (Außen)politik sollten wir immer die passende Quranaya Ar-Rad 11 bedenken:
“… Allah verändert die Lage eines Volkes nicht, ehe sie nicht selbst ändern, was in ihren Herzen ist…”
(“ihre Herzen” ist hier “Anfusihim” – für die Teilnehmer der Montagssitzung in DEL gestern)
Die Politik kann also nicht geändert werden, wenn die Gesellschaft weiterhin diesen Weg geht.
#9 von Mahdi Kazemi am 1. November 2011 - 13:17
Aleikum salaam lieber Bruder,
insha allah geht es dir gut.
Ich für meinen Teil zumindest glaube, dass sich ein großer Teil der Bevölkerung hierzulande einfach fürchtet als Nazi oder Antisemit verunglimpft zu werden, falls sie offene Kritik am zionistischen Regime äußern sollten, oder gar seine Existenz im Nahen Osten hinterfragen würden.
Deshalb gibt es weniger offene Kritik als stille, die durchaus in den meisten Köpfen und hinter den meisten Wänden geäußert wird, denn gerade weil man eine national-sozialistische Vergangenheit hat, muss man aktiv gegen den Zionismus angehen.
Das alles bessert sich aber meiner Meinung nach, Kritik wird zunehmend nach außen getragen und ich meine, dass sich das Volk gerade wandelt, weg vom Diktat der Zionisten, Kapitalisten und der Imperialisten.
Das erkennt man nicht nur an der zunehmenden Kritik gegenüber dem rassistischen Zionisten-Regime, sondern auch an den neuen Demonstrationen gegen den Kapitalismus.
Auch hat der Imperialismus in der Bevölkerung sein Gesicht verloren, die Menschen sind es Leid andauernd für die Verbrechen ihrer korrupten Herrscher den Blutzoll zahlen zu müssen, indem sie in den Augen der Weltgemeinschaft von einem weltweit geachteten Staat zu einem Handlanger der Gewalttäter mutiert sind. Nach dem islamischen Erwachen, der sich unaufhörlich fortsetzt, folgt nun zunehmend ein “westliches Erwachen”.
Imam Khamenei hat auch gesagt, dass wir uns gerade an einem Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte befinden, indem sich das Blatt zu Ungunsten des Westens dreht und wo sich, wortwörtlich, alles umdreht.
Deshalb bin ich mit Verweis auf den Koranvers auch sehr optimistisch, dass sich die westlichen Völker schon sehr bald vom Joch dieser Verräter, Verbrecher und Halunken befreuen werden, insha allah.
Möge Allah dich schützen und segnen.
ya Ali
wa salaam aleikum wa rahmatullah
#10 von fatimaoezoguz am 1. November 2011 - 18:34
Salam alaikum
ihr habt beide Recht. Leider muss ich aber Huseyin zustimmen, ein Großteil der deutschen Bevölkerung merkt überhaupt nicht, was mit ihr da gespielt wird, und dass unsere Politiker eben alles andere als deutsche Interessen vertreten. Das neueste Beispiel dafür: Palästina wurde in die Unesco aufgenommen, und eine Handvoll Länder, darunter USrael, sein Wurmfortsatz BRD und eine Handvoll unbedeutender Südseeinseln stimmten dagegen! 14 gegen 107. Das zeigt nebenbei auch die völlige Isolierung Israels.
Es liegt am Desinteresse eines nicht unbedeutenden Teils der deutschen Gesellschaft. Solange es die drei B gibt (Bier, Bundesliga und im Sommer Ballermann) , also Brot und Spiele, scheint den Deutschen alles egal zu sein, daran hat auch das Verblödungsfernsehen einen nicht gerade geringen Anteil. Und wenn die Gefahr droht, dass der eine oder andere doch merken könnte, was hier gespielt wird, wird abgelenkt und gern nach unten getreten, also auf Migranten, alleinerziehende Frauen, Alte, Kranke, weil die ja alle nur “kosten” , und nichts produzieren. Die Sarrazin-Debatte war dafür symptomatisch. Nebenbei wäre die Frage interessant, was denn ein Herr Ackermann “produziert”, außer gedrucktem Geld und dafür mehr verdient, als er je ausgeben kann. Wer sind hier die wahren Schmarotzer?
Andererseits gibt es aber – Gott sei Dank -immer mehr , die aufwachen, wenn auch sehr langsam.
#11 von Mahdi Kazemi am 1. November 2011 - 19:23
Aleikum salaam wa rahmatullah,
insha allah geht es Ihnen gut.
“…sein Wurmfortsatz BRD…”
, wie kommen sie alle nur immer wieder auf solche innovativen Wortspiele…:) Mit Ihrer Erlaubnis werde ich den irgendwann Mal auch verwenden.
Eigentlich habe ich meinen Beitrag als Ergänzung zu Bruder Husseins verstanden.
Bei der ganzen Sache liegt auch viel Verantwortung auf unseren Schultern, dass ein alternatives Modell angeboten werden kann, gleich eine islamische Republik wird es hier wohl nicht geben, aber ein Modell, welches sich irgendwann Mal dahin entwickeln könnte, wenn die Bevölkerung soweit ist.
Das Buch “Iqtisaduna – Unsere Wirtschaft” ist ein sehr gutes Mittel auf diesem Weg, auch wenn es wirklich sehr schwer zu lesen ist, könnten wir uns alle auf diesem Gebiet wenigstens durch das Lesen ein Grundlagenwissen aneignen, dass jeder dann in den Diskussionen mit den Nicht-Muslimen verbreitet und dadurch einen alternativen Weg anbietet.
Heutzutage wird viel darüber gesprochen, in den Diskussionen merke ich oft, dass viele zwar den Kapitalismus ablehnen, es aber dennoch als die bessere Alternative zur Planwirtschaft halten. Und hier müssen wir in diesem Bereich ansetzen, auf die Art: “und wir haben das zu bieten”.
Sehr utopisch und idealistisch alles, leugne ich auch nicht, aber wenn unsere Absicht rein ist wird Allah mit uns sein.
Möge Allah Sie schützen und segnen.
ya Ali
wa salaam aleikum wa rahmatullah
#12 von fatimaoezoguz am 1. November 2011 - 20:52
Salam alaikum
zu Iqtesaduna: Dort wird gut aufgezeigt, dass der Westen eben nur diese beiden Alternativen hat, Planwirtschaft, die sich oft als Mangelwirtschaft erwies, oder eben Kapitalismus.
Sehr gut ist auch das Buch “Tschüß ihr da oben”, eine kapitalismuskritische Streitschrift aus westlicher Sicht. Dort wird auch sehr gut das Gedankengut beleuchtet, mit dem gewisse Philosophen den Nährboden für den Kapitalismus bereiteten, dessen Vorstufe der Liberalismus ist. Eins haben alle dieses Philosophen jedenfalls gemeinsam: Der Wert “Gerechtigkeit”, der im Islam eine hohe Stellung genießt, kommt bei ihnen wenn überhaupt nur am Rande vor, auf jeden Fall wird Gerechtigkeit in der westlichen Marktwirtschaft klein geschrieben. Selbst bei Marx.
Und wir müssen natürlich idealistisch sein. Damit befinden wir uns nicht nur in islamischer Tradition, denn auch von Einstein ist überliefert: “Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.”
wa salam