Zweifelsohne ist die sexuelle Zuneigung zum gleichen Geschlecht eine Krankheit, welche beinahe seit Menschengedenken unter einigen Individuen aller Völker und Ethnien ausgeprägt ist. Ihren Ursprung hat die Homosexualität im Volk des heiligen Propheten Lot (a.), sinngemäß heißt es im heiligen Qur´an:
„Und (wir sandten) Lot, als er zu seinem Volk sagte: “‘wollt ihr denn das Abscheuliche begehen, wie es vor euch niemand von den Weltenbewohnern begangen hat?Ihr lasst euch doch wahrlich in Begierde mit den Männern ein anstatt mit den Frauen. Aber nein! Ihr seid maßlose Leute.‘“(Heiliger Qur´an 7:80-81)
Warum wird nun das Volk vom heiligen Propheten Lot (a.) als maßlos beschrieben? Gehört man im gegenseitigen Fall der ausgelebten Homosexualität nicht auch zu den Maßlosen, wie das Volk Lots (a.), welches sich über die natürlichen Grenzen hinwegsetzte?
Bis heute herrscht unter den Wissenschaftlern keine einhellige Meinung darüber, ob die Homosexualität eine seelische oder doch genetisch-körperliche Krankheit darstellt. Es ist die Aufgabe eben dieser Wissenschaftler mit großer Anstrengung das Wesen der Homosexualität genauestens zu erforschen und ein Heilmittel zu entwickeln, da die Menschheit im Begriff ist diese Krankheit als solche zu leugnen, womit sie immer weitere Kreise um sich zieht und sich wie ein Virus verbreitet und normalisiert.
Diese menschenverachtende Entwicklung hat ihren Ursprung im westlichen Kulturgut der 68er-Bewegung. Begonnen in den USA, breitete sich ihre Lehre schnell in den anderen westlichen Staaten aus, sodass nach und nach die Dämme brachen und die Homosexualität im Westen enttabuisiert wurde. Waren bekennende Schwule und Lesben zuvor in ausnahmslos allen Gesellschaften in der Welt als Kranke, Irre und eben Maßlose verpönt gewesen, welche die Moral in der Gesellschaft vergifteten, sind wir inzwischen in der westlichen Welt an einem Punkt angelangt, in der nun die Kritiker dieser fatalen Lebensform gejagt werden. Man darf sich getrost als ungebildet, intolerant und rückständig brandmarken lassen, wenn man in der hiesigen Gesellschaft sich offen dagegen äußert, dabei ist die homosexuelle Lebensform als offiziell eingetragene Partnerschaft erst seit dem 01.August 2001 rechtlich in der Bundesrepublik Deutschland anerkannt.
Nicht erst dadurch zeigt sich, in welch‘ primärer Lage sich die Menschheit im Begriff ist zu manövrieren. Eine Gesellschaft, die die Homosexualität toleriert und sogar eisern verteidigt, ist keine anständige und tugendhafte. Sie hat ihre Moral gegen die Ignoranz eingetauscht, welch‘ schlimmer Tausch! Eine solche Gesellschaft gleicht dem Volke des heiligen Propheten Lots (a.).
Aber wenn man dann eins und eins zusammenzählt, kommt man auch zu dem Schluss, dass eben diese Verteidiger der auslebenden Homosexualität rückständig sind und sich nach der Steinzeit sehnen, denn die Gemeinsamkeiten zum Volk des heiligen Propheten Lot (a.) sind frappierend:
„Die Antwort seines Volkes war nur, dass sie sagten: “Vertreibt sie aus eurer Stadt! Das sind Menschen, die sich rein halten.’“(Heiliger Qur´an 7:82)
Sowohl die heuchlerische Hofberichterstattung, wie auch die auslebenden Homosexuellen und einige andere verirrte Geister zeichnen sich allesamt mit derselben Intoleranz und Aggressivität aus, wie das Volk Lots (a.). Auf der einen Seite fordern sie Toleranz gegenüber ihrer Lebensform, auf der anderen Seite verbitten sie sich jedoch jegliche Kritik und schmettern sie knallhart ab.
Tatsächlich ist eine abweichende Meinung zu diesem Thema mittlerweile ein absolutes No-Go, wer dennoch mutwillig diesen Bereich betritt und die Homosexualität als das bezeichnet was es ist, nämlich eine Krankheit, darf sich getrost in der Ecke der einsamen Verprellten stellen, die von den Medien und der Öffentlichkeit aus der Gesellschaft und dem Rampenlicht herausgemobbt wurden. Der Rentner Stefan Fleischer sagt hierzu:
„Selbst Toleranz kann zum Fundamentalismus ausarten.“
Als prominentes Beispiel kann Eucharia Uche, die Trainerin der Frauen-Fußballnationalmannschaft Nigerias aufgeführt werden, die plötzlich sowohl von offizieller Seite der FIFA, wie auch von der Hofberichterstattung für ihre Äußerung („Die Homosexualität ist eine dreckige Sache, die moralisch und spirituell sehr falsch ist…“) genüsslich ihr Fett wegbekam. Dabei ist zu unterstreichen, dass sie gläubige Christin ist.
Damit kommen wir zu dem Schluss, dass die auslebende Homosexualität ihren Ursprung in der Zeit des heiligen Propheten Lots (a.), also vor vielen tausend Jahren hat. Damals forderten ihre Vertreter und Anhänger eisern, dass man sich ihnen anschließt und sie nicht länger hierfür tadeln soll, wie es Lot (a.) getan hat. Diese Parallele gibt es mittlerweile auch in großen Teilen der westlichen Gesellschaften, woraus man schließen kann, dass die Vertreter der auslebenden Homosexualität sich nach dem Zeitalter des Volkes von Lot (a.) sehnen, wo sie sich in bester Gesellschaft zu ihnen wähnen. Doch was passierte eigentlich mit seinem Volk, als sie in ihrer ignoranten Art nicht auf Lots (a.) Warnungen und Botschaften hörten?
„Da retteten Wir ihn und seine Angehörigen, außer seiner Frau; Sie gehörte zu denjenigen, die zurückblieben. Und Wir ließen einen Regen auf sie niedergehen. So schau, wie das Ende der Übeltäter war!“ (Heiliger Qur´an 7:83-84)
Sie fanden ihr jähes Ende also durch einen zerschmetternden und zerstörerischen Regen. Damit zeigt sich, was auf die Vertreter einer solchen Ideologie wartet, wenn sie das Fenster zur Verdammnis öffnen. Doch wie haben wir Muslime, Christen und Juden hierbei eigentlich zu verfahren? Wie sollten wir unsere Pflicht zur Verkündung der Botschaften unseres gemeinsamen und einzigen Schöpfers in dieser Hinsicht wahrnehmen, besonders wir, die in der westlichen Welt leben?
Sollen wir stillschweigend ihr Tun hinnehmen und tolerieren, gar im selben Atemzug mit ihnen nach Toleranz in der Gesellschaft aufrufen, uns also mit ihnen verbrüdern zum Zwecke der Erreichung eines gemeinsamen Ziels? Ist das die Lehre, die wir für uns aus den wunderschönen Versen des heiligen Qur´an ziehen können? Hat der heilige Prophet Lot (a.) so mit ihnen verfahren?
In diesen aufgeführten Versen lehrt uns unser Schöpfer, Lenker und Herrscher durch den heiligen Propheten Lot (a.), wie wir uns in dieser Problematik als seine aufrichtigen Diener zu verhalten haben. Wir müssen stets das Gute gebieten und das Schlechte verwehren, dazu gehört auch der offene Widerstand gegen die auslebende Homosexualität durch logische Argumentation, genauso wie es auch von Lot (a.) betrieben wurde. Auf diesem Weg müssen wir unermüdlich sein, wie ein Fels in der Brandung.
Sollten die Vertreter der auslebenden Krankheit der Homosexualität auch weiterhin nicht hören wollen und sich in ihrer Nachahmung [taqlid] des Volkes von Lot (a.) verstärken, so müssen wir sie meiden, wenigstens aus unseren Herzen vertreiben, sollte es uns nicht anderweitig möglich sein. Wir vertrauen auf Allah und leben mit der Absicht ihm näherzukommen. Dementsprechend, dürfen wir nur in einem ausgewogenen und würdigen Umgangston zur Läuterung aufrufen.
Toleranz gegenüber der auslebenden Homosexualität gleicht dem Verrat der Botschaften Gottes, wir dürfen nicht gegenüber etwas tolerant sein, was unser gütiger Schöpfer für uns als schlecht und schädlich erachtet hat. Muslim zu sein, bedeutet auch, gegen Missstände anzugehen und dagegen Widerstand zu leisten.
Es waren auch Feiglinge, die Imam Hussain (a.) in Kufa im Stich ließen. Niemand will sich ihrer Art zugehörig fühlen, so lasst uns ein Beispiel am heiligen Propheten Lot (a.) nehmen, der gemäß der Verfügung Gottes sich schließlich von ihnen abwandte, sie ihrem bekannten Schicksal übergab und sinngemäß sagte:
„Ich gehöre gewiss zu denjenigen, die euer Tun verabscheuen.“ (Heiliger Qur´an 26:166)

Mahdi Kazemi




#1 von Benjamin am 2. Oktober 2011 - 17:36
@Thomas Häntsch
Purer Menschenhass? Kommen Sie mal runter.
Der Autor dieses Textes hat das Recht ein Text gegen Homosexualität zu verfassen.
Wir leben doch in einer sogenannten “Demokratie”, nicht wahr?
Religiöser Verblendung?
Sie sie nicht in Ihrem tiefen Atheismus verblendet?
Das sie Perversität schon als Humanrecht betrachten?
Selbst als Humanist/Atheist können sie doch nicht leugnen, das Homosexualität unnatürlich ist.
Und zu den anderen Kommentaren von den Homosexuellen oder Homosexuellen-Freunden. Unterste Schublade. Das sie solch agressive Kommentare ablieferen. Peinlich! Wo bleiben ihre Argumente für Homosexualität? Nicht humanistisch gesehen, sondern wissenschaftlich.
Und die drei Weltreligionen Islam, Judentum und Christentum werden Homosexualität nie akzeptieren können, geschweige denn als natürlich ansehen. Das ist zu tolerieren. Können sie das als Humanist? Oder sind sie ein Humanist mit Einschränkungen?
Ich persönlich als Christ finde es äußerst traurig, das die wissenschaftliche Medizin heute immer noch nicht in der Lage ist oder sein will, Homosexuellen in ihrer Krankheit zu helfen.
#2 von fatimaoezoguz am 3. Oktober 2011 - 16:39
Selbst wenn man H., vielleicht nicht als eine “Krankheit” im landläufigen Sinne versteht, so ist es doch eine Erscheinung, die vor allem dann massenhaft auftrat, wenn eine Hochkultur ihren Zenit überschritten hatte und die Degneration einsetzte, wie bei den Griechen oder Römern, und eben auch jetzt im Westen. Homosexualität hat es genau wie Prostitution sicherlich immer gegeben, nur ist es eben ein gravierender Unterschied, ob etwas von der Gesellschaft missbilligt wird oder nicht. Letzteres ist in bezug auf H. im Westen durchaus der Fall, es wird sogar gefördert.
Von den Verteidigern der Homosexualität wird immer das Tierreich ins Feld geführt, wie das berühmte Pinguin-Pärchen, wo zwei Männchen angeblich Eier ausbrüteten, oder die Bonobo-Affen. Sollen wir jetzt auf das Niveau von Tieren begeben?
#3 von Yamin Naqvi am 18. Februar 2012 - 17:33
Mittlerweile wird doch auch Prostitution als eine “Dienstleistung” gebilligt und mancherorts sogar gefördert. Der “Dienst” dabei erfolgt an den Kapitalismus für eine unakueptable “Leistung”, denn Prostituierte zahlen sogar Steuern für ihre Arbeit mancherorts. Langsam, ganz langsam wird dieses Phänomen als akzeptabler “Beruf” in der Gesellschaft normalisiert. Wie hieß es doch so schön, “Deutschland schafft sich ab!”…
#4 von Anonymous am 16. Februar 2012 - 18:00
MIT IHRER PROPAGANDA GEGEN HOMOSEXUELLE VERSTOSSEN SIE GEGEN GRUNDLEGENDE MENSCHENRECHTE.
DAS WERDEN WIR NICHT WEITER ZULASSEN.
IHRE DATEN SIND UNS BEKANNT.
WIR GEBEN IHNEN ZEIT BIS ZUM 29.2.2012.
IST DIESE WEBSITE AN DIESEM TAG NOCH ABRUFBAR,
WERDEN WIR SIE OFFLINE SETZEN
UND IHRE PERSÖNLICHEN DATEN ZU IHRER GERECHTEN BESTRAFUNG NUTZEN.
WIR SIND ANONYMOUS.
WIR SIND VIELE.
WIR VERGEBEN NICHT.
WIR VERGESSEN NICHT.
ERWARTET UNS.
#5 von Yamin Naqvi am 18. Februar 2012 - 17:37
Artikel 5 GG: (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten (…) Eine Zensur findet nicht statt.
Im Übrigen finde ich es es sehr feige, anonym aufzutreten, wohingegen die Autoren aller Essays mit ihrem wirklichen Namen zeichnen.
#6 von Ali Chaukair am 20. Februar 2012 - 17:10
Frieden sei mit demjenigen, der ihn sucht,
was denn für eine Propaganda? Einer der Autoren hat einen Essay geschrieben, für den auch nur der Autor verantwortlich ist. Lesen Sie mal die rechtlichen Hinweise dieses Blogs.
Verletzung grundlegender Menschenrechte?
Sie schießen hier wohl eher mit Raketen auf Spatzen. Schauen sie mal lieber in die Länder, in denen Ihre NATO Truppen mit Raketen auf unschuldige Frauen und Kinder schießen…
Nicht weiter zulassen? Wer sind Sie überhaupt? Hahaha. Wenn Sie so mächtig sind, dann kümmern Sie sich lieber mal um die vielen verbrecherischen (kinder-)pornographischen Seiten im Web. So was gehört nämlich verboten, verhindert und offline geschaltet.
Ja natürlich sind Ihnen die Daten des Seitenbetreibers bekannt. Er hat Sie auch hier angegeben, Sie oberschlauer Spion.
Er und die Autoren sind nicht so feige wie Sie. Also tun Sie bitte nicht so neun Mal klug.
Zeit bis zum 29.2.2012? Hahaha. Ich werde mir den Tag im Kalender anstreichen und gespannt zuschauen, was passieren wird.
Abrufbarkeit der Website? Geht es Ihnen nun nur um diesen Essay hier oder um die ganze Website? Sie widersprechen sich!
Was sie hier lesen ist im übrigen strafrechtlich so viel verwertbar wie das Kaugummiklauen eines Kindes beim Bäcker nebenan…
Sie erwarten? Die einzige Person, die wir erwarten ist der Retter der Menschheit, damit er u.a. einem wichtigtuerischen Gehabe wir ihrem endlich ein Ende bereitet.
Sie sind feige,
Sie sind eine einsame Person,
Sie sind schwach,
Sie sind auch sehr spät dran,
wenn ich den Kommentar absende, dann habe ich Sie bereits vergessen,
und wen wir erwarten, sagte ich ja schon.
Frieden